Das Endergebnis hat Verluste von rund vier Prozentpunkten für die Fraktion Sozialdemokratische Gewerkschafter (FSG) gebracht, die aber dennoch mit weitem Abstand und 65,7 Prozent die Spitzenposition innehaben.
Leicht gewinnen konnte der FCG-ÖAAB mit einem Plus von 0,4 Prozentpunkten auf 20,3 Prozent. Am meisten gewannen die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) mit 2,5 Prozentpunkten auf 7,4 Prozent. Alternative und Grüne Gewerkschafter/Unabhängige Gewerkschafter (AUGE/UG) erreichten ein Plus von 0,3 Prozentpunkten auf 3,8 Prozent, der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) kam auf 1,9 Prozent bei einem Plus von 0,3 Prozentpunkten. Die Liste Kaltenbeck erreichte 0,6 Prozent, das Bündnis Mosaik 0,3 Prozent, sie erhielten keine Mandate.
Dünne Wahlbeteiligung
Wahlberechtigt waren 362.732 Personen (2004: 338.801), zur Wahl gingen 143.589 (146.420). Gültig gewählt haben 141.435 Mitglieder (144.141), ungültig wählten 2.154 (2.279) AK-Mitglieder.
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