Kampf gegen Frost

Pannenhelfer stehen derzeit im Dauereinsatz

Steiermark
13.01.2009 17:53
Überall bietet sich dieser Tage den heimischen Pannenhelfern das absolut selbe Bild: Starthilfe, zugefrorene Türen, vereiste Schlösser. Seit Beginn der klirrenden Kältewelle stehen die Bediensteten der Autofahrerclubs im Dauereinsatz. Bis zu hundertmal in der Stunde muss da mitunter schon ausgerückt werden...

Fast 20.000 Mal mussten ÖAMTC und ARBÖ in der vergangenen Woche österreichweit hinaus in die arktische Kälte - 2.500 Mal allein in vier Tagen in Kärnten und der Steiermark. 

Streikende Batterien ("Ich brauch dringend Starthilfe!") führen die Hitliste der Kälte-Einsätze an, dicht gefolgt von eingefrorenen Schlössern, Türen und Glühstiften bei Dieselautos. Dabei gilt es nur einige wenige Punkte zu beachten, damit es gar nicht erst so weit kommt: 

  • Autobatterie rechtzeitig checken lassen,
  • kein unnötiges "Warmlaufen" des Fahrzeugs,
  • resistente Frostschutzmittel benutzen,
  • Autodichtungen mit Konservierungsmittel einschmieren und 
  • Enteisungsspray in die Hand- oder Jackentasche stecken - nicht ins Handschuhfach!

von Eva Molitschnig, "Steirerkrone"

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