Schon lange vor dem fünfstündigen Sendungsmarathon gab's auch hinter der Bühne nur eines: gute Laune. Uns so mancher Star schwelgte dabei in Erinnerungen übers abgelaufene Jahr und äußerte auch seine Wünsche und Vorsätze fürs 2009er-Jahr.
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Den Kopf mehr zur Ruhe kommen lassen will nach seinem wohl turbulentesten und erfolgreichsten Jahr im Leben Nik P., der Silvester ohne seine Gabi feiern musste. Die Vorarlbergerin ist nämlich in der Benefizorganisation "Stunde des Herzens" - die sich vor allem Not leidender Kinder annimmt - sehr engagiert und verbrachte den Jahreswechsel mit Vereinsfreunden im Ländle.
"Edlseer"-Chef wünscht sich Schutzengel
"Schön wär's, wenn's so bliebe", sinnierte "Edlseer"-Chef Fritz Kristoferitsch. Das steirische Erfolgsquartett geht schon demnächst ins Studio, um eine neue CD aufzunehmen, zudem steht die Frühjahrs-Tour auf dem Programm. "Vor allem wünsch ich mir, bei den vielen Kilometern, die ich im Jahr unterwegs bin, weiterhin einen Schutzengel", so der Birkfelder.
Claudia Jung will sich politisch ins Zeug legen
Politische mehr ins Zeug legen will sich Claudia Jung nach ihrer Wahl in den bayrischen Landtag: "In harten Wirtschaftszeiten wie diesen heißt es Ärmel hochkrempeln und was Produktives zustande bringen. Auf meine Musik müssen die Fans aber trotzdem nicht verzichten."
"Stadl"-Macher Ramusch düste zu seiner Tochter
Gleich nach der Eurovisionsfanfare heim zu seiner Petra und Töchterchen Emily nach Pörtschach gedüst ist "Stadl"-Macher Martin Ramusch von ip-media. Der Grund ist ein triftiger: Emely erblickte während des vergangenen Silvester-"Stadls" das Licht der Welt und feiert heute Geburtstag.
Darmgrippe plagte Crew
Die knallige Supershow nur am Rande miterlebt hat Ramuschs "linke Hand" Josef Eigensperger. Das Organisationsgenie plagte - wie übrigens auch einige Mädchen des MDR-Balletts und ORF-Crew-Mitglieder - eine ganz hartnäckige Darmgrippe. "zum Glück blieben wenigstens die Stars verschont", so der Kärntner.
Was man sich nicht kaufen kann und für ihn alles andere als eine Floskel ist, wünscht sich und der "Stadl"-Familie abschließend Andy Borg: "Das ist Gesundheit. Alles andere ist zwar keinesfalls unbedeutend, ich halte es aber doch für nachrangig. Also bleibt's gesund!"
von Wilfried Krierer, Kronen Zeitung
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