Der Unfall wurde der Polizei um 9.00 Uhr von einem Bergkameraden des Verunglückten gemeldet. Die dreiköpfige einheimische Gruppe war vom sogenannten Schneefeld auf den 2.351 Meter hohen Grimming aufgebrochen, und schon beim Aufstieg kam es zu dem Unglück: Ein Brocken hatte sich aus einem größeren Fels gelöst, schoss herab und erschlug den letzten der Gruppe.
Stein möglicherweise losgetreten
Der Tote, Gernot G., wurde mit einem Hubschrauber des Innenministeriums geborgen, seine beiden Kameraden wurden von einem ÖAMTC-Rettungshubschrauber ausgeflogen. Möglicherweise hatte ein anderer Wanderer den Stein losgetreten, der den Studenten traf. Ermittlungen laufen.
Symbolbild
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