Trotzdem hat er die Saison noch nicht abgeschrieben. "Wir haben zuletzt hart gearbeitet und ich bin sicher, dass wir unsere Schwächen behoben haben. Ich bin in der Gesamtwertung nur drei Punkte hinter dem Dritten und elf Punkte hinter Platz zwei - da ist noch alles drin. Mit ein, zwei guten Rennwochenenden ist auch Leader Pantano noch in Reichweite."
Le Mans-Traum lebt
Vor allem für Silverstone (am Freitag geht's mit dem Qualifying los) ist der Obersteirer optimistisch. "Weil mir die Strecke mit ihren schnellen Kurven einfach taugt. Ich bin jedenfalls überzeugt, dass wir aufs Podest fahren können."
Nichts geworden ist aus einem Cockpit beim Klassiker von Le Mans. "Leider ist dem Team das Geld ausgegangen und sie haben sich keine Gastfahrer mehr leisten können. Aber vielleicht klappt's im nächsten Jahr."
GP2-WM-Gesamtstand: 1. Pantano (It) 35 Punkte, 2. Senna (Bra) 28, 3. Buemi (Sz) 20 ... 8. Zuber (Ö) 17.
von Marcus Stoimaier, "Steirerkrone"
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