Dramatische Szenen

Pensionist nach Sturz aus Wasserloch gerettet

Steiermark
01.06.2008 14:54
Zwei Polizisten und ein pensionierter Exekutivbeamter haben am Freitag in der Oststeiermark einen 82-jährigen Pensionisten vor dem Ertrinken im eigenen Hausbrunnen gerettet. Der Mann war ausgerutscht und in die Öffnung gefallen. Dort rief er in drei Metern Tiefe im Wasser schwimmend so lange um Hilfe, bis ihn eine Nachbarin hörte und die Polizei alarmierte. Laut Sicherheitsdirektion Steiermark erlitt der Pensionist keine Verletzungen.

Der alleinstehende Mann aus Stainz bei Straden im Bezirk Feldbach gab an, er habe sich Wasser aus seinem Brunnen holen wollen, wobei er in das rund 60 mal 70 Zentimeter große Loch im Boden gefallen war. Gegen 4.50 Uhr hörte die Nachbarin seine Hilferufe, konnte aber nicht lokalisieren, woher sie kamen.

90-Minuten-Rettung
Eine halbe Stunde später hatte dann die alarmierte Streife den Pensionisten gefunden. Zur gleichen Zeit kam ein Jäger - ein pensionierter Polizist - zufällig am Gehöft vorbei. Er hatte einen Gurt bei sich, mit dem der geschwächte 82-Jährige gesichert werden konnte. Nach rund eineinhalb Stunden holten die Hilfskräfte den Oststeirer dann aus dem Wasserloch. Er wurde zur Untersuchung in das LKH Feldbach gebracht.

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