Geht es nach den Experten von Agenda Austria, dann hätte jeder Bürger zukünftig zehn Prozent (bis zu einer Höchstgrenze von 700 Euro jährlich) seiner Arztaufwendungen aus eigener Tasche zu bezahlen. Dieser Selbstbehalt, so die besagten Ökonomen, diene zur finanziellen und personellen Entlastung unseres Gesundheitssystems, denn wir Österreicher nehmen medizinische Leistungen zu häufig in Anspruch. Ein Frequenzvergleich mit anderen Ländern gibt Agenda Austria recht: Schweden verzeichnet nur 2,7 Arztbesuche pro Einwohner und Jahr. Die Deutschen wiederum kommen mit zehn Kontakten aus. Wir Österreicher hingegen, stürmen 14-mal pro Jahr in diverse Arztpraxen. Die Dreierkoalition wird den Agenda-Austria-Vorschlag ignorieren, denn die Einführung von weiteren Selbstbehalten fürchtet sie wie der Teufel das Weihwasser. Schwarz-Rot-Pink steht für Weiterwurschteln wie bisher. So bleibt unser häufiges „Arztgehen“ unangetastet.
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