Der Iran-Krieg tobt schon länger als zehn Tage. Und was macht die Regierung, um Schäden (Teuerung) von der Bevölkerung fernzuhalten? Wie gewohnt gibt es vom Kanzler und seinem Vize nur Ankündigungen mit einigen vagen Ideen und von der Außenministerin eine Selbstinszenierung mit „Rettungsweste“ bei der Heimkehr von Urlaubern. Der Finanz- und der Wirtschaftsminister sind mit Beobachten der Treibstoffpreise beschäftigt und eine sogenannte Wettbewerbsbehörde beweist seit Jahrzehnten, dass sie gegenüber Lebensmittel- und Energiekonzernen ihres Namens nicht würdig ist. Würden die Verantwortlichen ihre Arbeit so nebenbei und ehrenamtlich machen, könnte man noch Verständnis für die Nicht-Leistungen dieser „Laien-Truppe“ haben. Jedoch sind sie die Regierungsspitzen des Landes, kassieren bis zu 24.000 Euro monatlich – und dafür erwarte ich mir ein professionelles Vorgehen. Schon am zweiten Tag des Krieges hätte die gesamte Regierung samt Staatssekretären in Klausur gehen und so lange tagen müssen, bis konkrete Maßnahmen feststehen. Sofortige Maßnahmen, was die Treibstoffpreise (Deckelung), Energiepreise (Ende dieser hirnrissigen Merit-Order, denn Österreich hat überwiegend Strom aus erneuerbarer Energie, daher ist die als Basis für Strompreise zu verwenden), Lebensmittelpreise (Österreich-Zuschlag) sowie auch einen generelleren Asyl-Stopp betreffen. Doch wie wir unsere „Laien-Truppe“ kennen, werden Monate vergehen, hohe Beraterhonorare bezahlt werden, um dann monatlich wieder fünf bis sechs Euro je Haushalt einzusparen und dies dann als großen Wurf zu verkaufen. Solche „Laien-Darsteller“ hat sich Österreich nicht verdient.
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