Einer der Nachteile von Demokratien ist der Umstand, dass die Bevölkerung in solchen ihre Anführer spätestens bei Wahlen absetzen kann, sofern diese unbeliebte Kriege führen möchten. Deswegen gilt auch die Regel, dass Wahlen im Kriegsfall einfach ausgesetzt werden. So erleben wir es ja derzeit im Fall Ukraine. Der eine nennt den anderen einen Diktator, wohl wissend, dass er selbst, sobald der Krieg endet, durch Wahlen entmachtet wird. Kriege haben aber immer eines gemeinsam: Sie enden irgendwann. Da sich viele europäische Staatenlenker als wahre Demokraten sehen, aber keinesfalls in die Lage kommen möchten, die Verantwortung für einen Krieg in Europa alleine übernehmen zu müssen, schiebt man Entscheidungen, wie zum Beispiel keine Friedensinitiativen, auf den Begriff „gemeinsam“. Die wahren Opfer aber, nämlich die Bevölkerung und die Soldaten beider Kriegsparteien, werden weder in der Autokratie Russland noch in der „Demokratie“ Ukraine gefragt. Wo also liegt der Unterschied? So versammeln sich auch weiterhin europäische Staatschefs bei diversen Gipfeln und beschließen weiterhin, irgendwelche Finanzmittel für eine Kriegspartei zusammenzukratzen, bis endlich die Bevölkerung der Länder, welche in Wahrheit den Ukrainekrieg erwirtschaften, aufsteht und ihre Anführer zum Teufel jagt. Eine Tatsache seit Beginn des Ukrainekrieges kristallisierte sich immer mehr heraus: Irgendwie befinden wir uns gerade mitten im Dritten Weltkrieg. Oder wie sonst nennt man einen Krieg, der Kontinent-übergreifend mit Finanzhilfen seit vier Jahren am Laufen gehalten wird? Nur weil es seit dem Zweiten Weltkrieg Atomwaffen gibt, muss der Dritte nicht mit solchen ausgetragen werden.
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