Nach der unfassbaren Tragödie am weltberühmten und beliebten Bondi Beach in Sydney, mit mindestens 16 Toten und Dutzenden Verletzten, erfolgt das immer gleiche Ritual der Politiker: Betroffenheit, Anteilnahme und das Versprechen, dass sich nun etwas ändern muss. Worte alleine reichen aber nicht mehr. Dieser feige Anschlag ist aus meiner Sicht ein weiterer Beleg dafür, dass jüdisches Leben weltweit bedroht wird – selbst an öffentlichen Orten. Gegen Antisemitismus, egal aus welcher Ecke er kommt, braucht es daher klare Haltung, harte (!) Konsequenzen und sichtbare Solidarität. Jüdisches Leben muss konsequent geschützt werden. Besonders bewegt hat mich die Zivilcourage jenes Mannes, der unter Lebensgefahr einem der Terroristen die Waffe entriss und dadurch womöglich Hunderte Leben rettete.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Di, 16.12.2025
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