Dass es im Zuge von Fußballspielen immer wieder zu Ausschreitungen kommt, ist bekannt. Nicht nur im oder vor dem Stadion, es wurden auch schon Eisenbahnwaggons oder Busse bei der Hin- oder Rückreise demoliert, und oft konnte auch ein Polizei-Geleitzug vom Bahnhof zum Stadion (oder retour) schwere Krawalle nicht verhindern. Was aber jetzt in Paris passierte, ist einzigartig in der Geschichte des Fußballs. Der Pariser Club PSG gewann das Champions-League-Finale, das Spiel wurde in München ausgetragen, und nach der Rückkehr der Mannschaft versank nicht nur Paris, sondern ganz Frankreich im Chaos, in bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Es gab zwei Tote, Hunderte Verletzte, geplünderte Geschäfte, brennende Autos und ganze Straßenzüge in Flammen, Hunderte Festnahmen. Was war der Auslöser dieser Gewalt? Diese Exzesse können doch nicht Zeichen der Freude wegen des Sieges „ihrer“ Mannschaft gewesen sein; sie erwecken eher den Eindruck von Ausbruch kollektiven Irrsinns.
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