Ein Schreiber ohne Namen warf in der Montags-„Krone“ unserer ehemaligen Außenministerin Kneissl eine krude Theorie aus Kleingeistigkeit, Neid und Minderwertigkeitskomplexen vor. Sie verbreite in ihrem Video auf sozialen Netzwerken eine Theorie, warum Adolf Hitler Österreicher war, und beleidige damit Österreich. Na und? Das Einzige, was stimmt, ist, Frau Kneissl war parteilos und regierte auf FPÖ-Ticket. Mir ist es heute egal, ob Hitler Österreicher oder Deutscher war. Sein Wirken war fatal für die Generation meiner Eltern. Fakt ist, dass er der Generation vor mir viel Leid gebracht hat. Zur Kleingeistigkeit: Als diese Frau heiratete, erhielt sie von Putin ein wertvolles Collier als Hochzeitsgeschenk, das sie meines Wissens dem Staat Österreich abliefern musste. Weil die Geschenkannahme in der Politik einer gewissen Obergrenze unterliegt. Was hat diese Hochzeit mit der Politik zu tun? Ob sie dieses Geschenk später vom Staat oder von Putin zurückerhalten hat, kann die „Kronen Zeitung“ sicher eruieren. Dass Kneissl, die sieben Sprachen spricht, heute nicht mehr für Österreich arbeitet, sollte uns leidtun, jetzt arbeitet sie ganz im Dienste Putins, eine Folge mitteleuropäischer Überheblichkeit. Ja, der Begriff kleingeistig passt, zumindest auf die Person, die ihren Namen nicht preisgeben will oder kann.
Reinhard Steindl, Seeham
Erschienen am Mi, 6.11.2024
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