Frankreichs Präsident Macron hat das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen eigentlich für tot erklärt, doch meist leben Totgesagte länger. Nach der EU-Wahl soll es dann endlich doch noch zur Sache gehen. Dann wird dieser umstrittene Vertrag durchgepeitscht, koste es was es wolle. Für einige Konzerne sind die Geschäfte mit Südamerika recht verlockend, Europas Autobauer scharren schon ungeduldig in den Startlöchern. Sie können es kaum erwarten und hoffen auf saftige Gewinne. Auch in den Mercosur-Staaten herrscht Aufbruchsstimmung, immerhin dürfen sie dann noch mehr Zucker und Rindfleisch nach Europa schicken. Was bilden sich diese EU-Bonzen eigentlich ein, will man jetzt noch mehr Bauern in den Ruin treiben? Diese tüchtigen Menschen versorgen uns mit Produkten von bester Qualität, wir brauchen kein Billigfleisch vom anderen Ende der Welt! Hier stinkt es wieder einmal gewaltig nach Korruption, der 9. Juni wird für mich ganz sicher kein Wahltag. Zumal der Kommissionschef ohnehin erst im Nachhinein bestimmt wird.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am So, 19.5.2024
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