Neun Milliarden Euro lösten sich in Luft auf? Sicher nicht, und sie sind auch nicht „versickert“, weil Geld sich bekanntlich weder auflösen noch versickern kann. Wo ist es also? Nun, man muss kein Finanzexperte sein, um förmlich zu riechen, dass hier unseriöse, illegale bis kriminelle Machenschaften stattgefunden haben, die es möglich machten, dass das Geld in „dunkle Kanäle“ geleitet wurde und jetzt nicht mehr gefunden werden kann. Ja, das ist wirklich so, da kann man nichts machen, auch nicht die Aufsichtsräte und schon gar nicht der Aufsichtsratsvorsitzende. Diese Herrschaften können beim besten Willen nicht merken dass etwas schiefläuft. Sollen sie sich vielleicht, außer fürstliche Honorare für „exzellente“ Beratungen einzustreifen, auch noch um so einen „Kleinkram“ kümmern? Na sicher nicht. Wie auch immer, aber auf die Antwort auf eine eminent wichtige Frage dürfen wir gespannt sein, und die lautet: Werden für den fast unvorstellbar hohen finanziellen Schaden auch hier wieder die ehrlich arbeitenden Menschen, Unternehmer wie Unselbstständige, „einspringen“ müssen, was nichts anderes heißt, als dass von der Politik wieder Steuergeld „zur Verfügung“ gestellt wird? Na hoffentlich nicht, denn die Geduld des Volkes sollte nicht überstrapaziert werden. Den für das ( kriminelle?) Desaster verantwortlichen Leuten sollte ohne Ansehen der Person gezeigt werden: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht!
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