Das Verbot von Vollspaltenböden in der Schweinehaltung ist natürlich ein Erfolg, ich habe aber kein Verständnis für die enorm langen Übergangsfristen. Wenn man so durch die Lande fährt, stellt man fest, dass jede Landwirtschaft, jeder Bauernhof von großflächigen Wiesen, Gärten, Anbauflächen, etc. umgeben ist. Warum sollte es nicht möglich sein, einen kleinen Teil davon zu „opfern“, ihn mit einem Zaun zu umgeben, eine kleine Holzhütte aufzustellen und die armen Schweine damit unter lebenswerten Bedingungen im Freien zu halten? Der Kostenaufwand dafür erscheint mir vergleichsweise relativ gering. Einige wenige Beispiele dafür gibt es ja. Dass es nicht viel mehr Landwirte gibt, die ihren Schweinen dieses schöne Leben gönnen, hat hoffentlich nicht damit zu tun, dass einige Quadratmeter an Anbauflächen geopfert werden müssten.
Dipl. Ing. Helmuth Pardametz, St. Valentin
Erschienen am Sa, 9.7.2022
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