Das freie Wort

Eine Versöhnung ist für Generationen unmöglich

In dem Artikel behauptet der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk, dass es bei dem Bestreben der ukrainischen Führung einen Sieg gegen Russland zu erringen, rein um Gerechtigkeit gehe, nicht um Rache für die ukrainischen Opfer. Weitergedacht heißt das: Weiteres Blutvergießen und Zerstörung – Wochen, Monate, vielleicht Jahre? Wer ist dann für dieses Blutvergießen verantwortlich? Allein Putin? Oder auch diejenigen, die immer weitere Waffenlieferungen an die Ukraine bejahen und fordern? Vielleicht auch diejenigen, die Waffen produzieren und daran verdienen? Wer zieht die Bremse in der Gewaltspirale und setzt sich für den Frieden ein?

Gisela Pirnik, Gratwein

Erschienen am Do, 23.6.2022

Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

Weitere Leserbriefe
17.10.2026Datum auswählen

Für den aktuellen Tag gibt es leider keine weiteren Leserbriefe.

Voriger Tag
17.10.2026Datum auswählen
Nächster Tag
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung