Ich träumte nicht bei Nacht, sondern träume am helllichten Tag – nicht nur einmal, sondern immer wieder. Ich träume von einem gemeinsamen Gespräch der Präsident*innen und Generalsekretär*innen der UNO, der NATO, der Europäischen Kommission und der USA mit den Präsidenten Wladimir Putin und Wolodimir Zelenskij – auch Papst Franziskus ist ein willkommener Gesprächspartner. Sie sprechen respektvoll und offen über die Ursachen des Krieges in der Ukraine, ihre aktuellen Sorgen und Ängste sowie über die vielen Toten und das furchtbare Elend der betroffenen Bevölkerung. Am Ende dieses Treffens – in einem großen, hell erleuchteten Raum – vereinbaren sie, die militärischen Kampfhandlungen sofort einzustellen und über alles, worüber sie geredet haben, vorerst einmal nachzudenken – und in spätestens 14 Tagen das Gespräch fortzusetzen und dabei über die gegenseitigen Erwartungen an eine friedliche und menschenfreundliche Zukunft für alle Betroffenen gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Ich weiß, es ist nur ein Traum, den sicher viele Menschen mit mir teilen, aber ich hatte schon öfter Träume, die in Erfüllung gingen, warum nicht auch dieser!
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