Rekordpreise für Wohnen, Energie und Lebensmittel bringen weit mehr als eine Million an oder unter der Armutsgrenze lebende Menschen immer mehr in Bedrängnis. Betroffen sind Beschäftigte mit niedrigen Einkommen, Pensionisten mit kleinen Pensionen, Arbeitslose und Alleinerziehende. Sie alle warten dringend auf rasche Hilfe! Zusagen für Verbesserungen, welche nächstes Jahr oder noch später wirksam werden, helfen in ihrer jetzigen Situation nicht weiter. Steuerermäßigungen für jene, die so wenig verdienen, dass sie gar keine Steuern zahlen, sind ebenso wirkungslos wie eine Pensionserhöhung von 1,8 Prozent bei einer Inflation von 7 Prozent! Die Menschen müssen jetzt einkaufen, ihre Energiekosten und Miete zahlen. Während der Bund und die Energieträger Milliarden an Mehreinnahmen einstreifen, wird bei Erhöhungen der kleinsten Einkommen verzögert, geprüft und nach Ausreden gesucht. Werte Regierung! Es wird Zeit aufzuwachen! Hunderttausende Menschen mit kleinsten Einkommen wollen keine Millionen, sondern sofort eine spürbare Verbesserung ihrer prekären Situation. Sie müssen essen, heizen, wohnen und wissen nicht mehr, wie sie durch die extreme Teuerung täglich über die Runden kommen.
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