In Deutschland wie auch in Österreich und wahrscheinlich auch in anderen Ländern innerhalb der EU versucht man die Menschen zu animieren, weniger Fleisch, besonders das von Rindern, zu verzehren. Mit der Begründung, dass diese vermehrt Methan ausstoßen und dieses Gas schädlicher als CO2 ist. Umso unverständlicher ist für mich die Forderung von H. Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Deutschland), dass die deutsche Regierung den CETA-Pakt ratifizieren soll (Freihandel mit Kanada). Sollte dies geschehen, wird dann auch das Abkommen mit den USA (TTIP) gefordert werden. Und als Draufgabe dann noch MERCOSUR (Südamerika), der von Brüssel vorangetrieben wurde. Sollte das passieren, können wir uns jetzt schon auf Chlorhühner, Hormonkälbchen aus den USA, Rindfleisch aus Argentinien und Brasilien freuen. Wobei die Rinder aus diesen Ländern natürlich kein Methan ausstoßen, dies machen nur Tiere in Europa. Sollten diese Tiere das doch auch machen, egal, Hauptsache wir halten unsere Umweltvorgaben, wenn auch nur zum Teil, ein. Jetzt nur noch eine Frage, machen wir uns damit nicht gleich von drei Seiten abhängig? Und wird durch den Transport (Schiffe) nicht die Umwelt belastet? Ist egal, sitzen doch in Brüssel (EU) nur Köpfe, die das Beste für die Menschen in der EU geben.
Johann Messeritsch, per E-Mail
Erschienen am So, 15.5.2022
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