Unser derzeitiger Verlegenheitskanzler Nehammer stolperte durch den Balkan, um die Länder Serbien, Bosnien und den Kosovo etc. vorgeblich vor zu intensiver Vereinnahmung durch das slawische Mutterland Russland zu „retten“ und auch deren EU-Beitritt zu forcieren. „Staatsmännisch“ paradiert der Herr Oberleutnant der Reserve vor den aufgepflanzten Bajonetten der Serbischen Garde. Ich erschaudere, und zwar vor dem Bild, das unser Heimatland Österreich aktuell nach seinem vorangegangenen Sager von der „auferzwungenen Neutralität“ abgibt. Herr Nehammer ist neutralitätsgefährdend – Herr Bundespräsident! Zur Erinnerung: Österreich hat freiwillig seine immerwährende Neutralität „nach Schweizer Vorbild“ gewählt, und es ist mir nicht bekannt, dass Schweizer Politiker sich in ähnlicher Weise hervortun. Herr Nehammer soll seine politische Kompetenz im Korona-Management zeigen, und Serbien wird das tun, was es für sich für richtig hält, auch ohne ihn. Herr Bundespräsident Van der Bellen, bitte, schicken Sie Herrn Nehammer in der neutralen Schweiz in die Schule – in die Neutralitäts-Vorschule – und schützen Sie unser schönes Österreich und seine Neutralität.
Dr. Otto Wanker, Deutschlandsberg
Erschienen am Sa, 26.3.2022
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