Über die Chats der Kurz-Vertrauten kann sich jeder selbst ein Bild machen, aber deshalb jetzt eine staatstragende bürgerliche Partei als „Staatsfeind Nummer eins“ abzustempeln grenzt schon an mediale Hetze. Auffallend: die Bekanntgabe aller Protokolle. Ein Massenmörder würde nicht einmal namentlich erwähnt (Datenschutz). Als Speerspitze gegen den Altkanzler hat sich wieder einmal der ORF hervorgetan, Herr Wolf von der „ZIB 2“ wirkt jetzt total entspannt. Die anfänglich belächelten Demo-Tafeln („Kurz muss weg“, jetzt „Kurz musste weg“) bekamen nun eine ganz andere Bedeutung.
Herbert Wagner, Krems
Erschienen am Fr, 22.10.2021
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