Es werden in verschiedenen österreichischen Städten 12.797 (beispielsweise in Wels 1509 für Linz) junge Menschen zu einem mehrstündigen kostenpflichtigen Aufnahmetest (Wissenstest) gezwungen. Von dem Bruchteil der tatsächlich aufgenommenen Anwärter entfällt davon ein Viertel auf ausländische Studenten. Ein teurer Vorbereitungskurs erhöht die Wahrscheinlichkeit des Bestehens. Aber garantiert dieses Auswahlverfahren tatsächlich die Laufbahn von patientenorientierten Ärzten? Der effizientere Weg wäre, nur Studierende aufzunehmen, die im Inland zwei Jahre (gilt auch für Ausländer) Erfahrung in medizinischen Bereichen vorweisen können. Damit würde sich die Studienzeit wesentlich verkürzen, und die Zahl der Studierenden würde sich auf jene reduzieren, die tatsächlich für den Beruf des Mediziners geeignet sind. Dieses derzeitige Prozedere, Tausende junge Menschen in einen Wissenstest zu drängen, ist ineffizient und auch unmenschlich. Wesentlich ist der unmittelbare Kontakt zu Patienten, Krankengeschichten erleichtern das Lernen von Begriffen. Das österreichische Gesundheitswesen krankt außerdem an den unzureichenden Bedingungen für Mediziner mit Kassenzulassung und bedingt damit die hohe Zahl an Wahlärzten, die sich viele Menschen nicht leisten können.
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