Dieser grausame Mord an einem jungen Mädchen, leider nicht der einzige seit der Flüchtlingsaufnahme, wäre nicht passiert, hätten Politik und Justiz die geflüchteten Jugendlichen bei Kriminalität sofort ihren Botschaften zur Ausreise überstellt. Zu erwarten ist nun – wie nach dem Amoklauf im letzten November –, dass es nur bei Lippenbekenntnissen des Kanzlers, des Innenministers und deren Koalitionspartnern bleibt. Leider geht auch die Justiz seltsame Wege (auch Frau Zadić) und schützt nicht die Bevölkerung, sondern ausschließlich deren Gefährder (ein DNA-Test würde die Herkunft offenbaren). Setzen diese auch noch Kinder mit sofort verliehener österreichischer Staatsbürgerschaft in die Welt, dürfen kriminelle Geflüchtete bis zum Lebensende im Inland ihr Unwesen treiben und enorme Kosten und Leid verursachen (gemäß Vorschlag von SPÖ, Neos und Grünen). Der Kritik, bestimmte Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen, lässt sich begegnen, indem alle Gefährder, Drogendealer und Gewalttäter auf Kosten der betreffenden Heimatländer sofort außer Landes gebracht werden. Es stellt sich zudem die Frage, warum aus den begrenzten Budgetmitteln in Österreich die Verfahren und die Unterbringung ausländischer Krimineller finanziert werden und kein Beitrag von deren Heimatländern eingefordert wird – dies sollte eigentlich für alle Asylwerber gelten, wodurch die Rücknahmebereitschaft gewährleistet wäre.
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