Familie mit Mann, Frau und gemeinsamen Kindern? Als die Grundlage einer gesunden gesellschaftlichen Entwicklung? Heute, bei der medial und offiziell vorherrschenden Haltung, muss man diese Frage eher mit Nein beantworten. Denn diese Haltung ist ja dahingehend ausgerichtet, die Bevorzugung von Familie mit Mann und Frau – etwa gar durch Eheschließung verbunden – als eine Diskriminierung anderer Lebensformen anzusehen. Und das will man unter allen Umständen vermeiden. Unter allen Umständen heißt: Man will sich da keinen Vorwürfen aussetzen, und das scheint heute nicht nur Staatsdoktrin zu sein, sondern auch Pflichtübung bei allen Medien, die nicht in den Ruf kommen wollen, rechtsextrem oder gar faschistoid zu sein. Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, wo Familie – und die muss unbedingt auf eine Ehe gegründet sein – fast als heilig, jedenfalls als unangreifbar angesehen wird: bei unseren Zuwanderern aus dem Orient. Dies sei unvoreingenommen und vorurteilsfrei festgestellt, es ist ja die heutige gesellschaftliche Realität in Österreich. Weit haben wir es da gebracht! So empfindet es jedenfalls die ältere Generation.
Peter F. Lang, Wien
Erschienen am Sa, 26.6.2021
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