Nicht Beton ist gefräßig, sondern die rücksichtslosen Betonierer! Das sind meist die unverantwortlichen Politiker aus Bund, Land und Gemeinden und die geldgierigen Immobilienhaie, Großbaufirmen und Grundeigentümer, die ihr eher billiges, aber für das Klima wertvolles und unbezahlbares Grünland umgewidmet haben wollen, und die Gemeindepolitiker und Landespolitiker, die das fördern. So werden mitten im besten Agrarland und Grünland riesige Flächen, im Durchschnitt in der Größenordnung von 13 Fußballfeldern, pro Tag zubetoniert, und auch Hunderte, für unser Klima wichtige wunderschöne Bäume gefällt! Es werden immer mehr ökologisch wichtige Grünflächen für den Bau von Wohnhäusern und Gewerbebetrieben umgewidmet, obwohl in den Orten und Städten genügend Altsubstanz vorhanden wäre und die Orts- und Stadtkerne veröden und es keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt. Mindestens die gleichen Umweltsünden werden beim Straßen- und Autobahnbau begangen. Immer mehr Städter investieren ihr Geld in einen Zweitwohnsitz in der Umgebung der Städte, wollen dann mit dem Auto täglich in die Stadt, die Folgen sind Staus und Ärger, daher brauchen wir neue, großräumige Umfahrungen oder Autobahnen. Statt diesen Pendlern ordentliche Bahnverbindungen anzubieten, werden Nebenbahnen aufgelassen und durch Busse ersetzt. Diese Riesenbusse werden mit Diesel betrieben, fahren großteils ohne Fahrgäste herum und anscheinend einer dem hinterher. Dafür werden neben den aufgelassenen kleinen Bahnhöfen teure Busbahnhöfe und Haltestellen in den Orten um viel Steuergeld gebaut, die aber von den Pendlern nicht oder nur in geringem Maße angenommen werden. Als Ersatz für eine Nebenbahn wurde wieder Grünland in der Größe zumindest eines Fußballfeldes versiegelt. Aber das Schlimmste wird noch kommen, man wird die aufgelassene Bahnstrecke zum Radweg, der dann mit den E-Bikes zügig befahren werden kann, umwandeln und deshalb asphaltieren. Und wieder sind rund 10 Fußballfelder versiegelt! Verlierer ist die Umwelt und damit der Mensch!
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