Im Zuge der Corona-Zeit haben wir alle in der Privatwirtschaft unsere Solidarität bewiesen, obwohl viele von uns signifikante Einbußen finanzieller Natur hinnehmen mussten und noch immer müssen. Es ist laut Meinung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und vieler Gesundheitsexperten nicht ganz geklärt, welche Strategie zur Eindämmung der Erkrankungen durch das Virus nachhaltig erfolgreich ist, eines ist jedoch allen bewusst: Die wirtschaftlichen Schäden sind enorm und für viele existenzbedrohend! Unter diesen Umständen ist es nicht klar, wie wir die zukünftigen Herausforderungen in Bezug auf unser Gesundheitssystem und unsere Wirtschaft meistern werden! Daher fordere ich mehr Solidarität der Politik und der öffentlichen Hand! Diesbezüglich glaube ich, der erste Solidaritätsbeweis wäre eine deutliche Anpassung der Bezüge in allen öffentlichen sowie staatsnahen Institutionen. Das heißt, maximales Bruttoeinkommen aller Politiker von Bundeskanzler bis Bürgermeister, von Hofräten, Offizieren, Polizisten usw. in der Höhe der ASVG-Höchstbemessungsgrundlage. Mitarbeiter mit niedrigerem Einkommen bezahlen einen Solidaritätsbeitrag zwischen 10 und 20 Prozent! Ausgenommen werden Mitarbeiter im Gesundheitswesen, sofern sie direkt am Patienten arbeiten. Denn nur mit der Solidarität aller werden wir diese schwierige Zeit erfolgreich überstehen.
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