Wer mit offenen Augen durch Österreich geht, kann nicht übersehen, wie unser schönes Land nicht nur vom Coronavirus, sondern auch vom „Bauwahnsinn“ befallen ist. In Stadt und Land wüten Baumaschinen und Kettensägen; ganze Landstriche mit Wiesen und Feldern werden zubetoniert. In den Städten, wie das Beispiel St. Pölten zeigt, wachsen schon mehr Baukräne als Bäume aus dem Boden (dort wird sogar ein Park in Bauland umgewidmet). Ohne Rücksicht auf den Klimawandel werden Städte immer enger verbaut und zu sommerlichen Hitzespeichern, weil man alte Bäume rodet, kaum Neupflanzungen vornimmt und den Boden versiegelt. Schuld an diesem Zustand sind auch (Lokal-) Politiker, die sich mit Betonklötzen ein Denkmal setzen wollen! Bravo, dass die „Krone“ schreibt, was der „Bauwahnsinn“ hier treibt!
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Di, 27.10.2020
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