Eine islamistische Terrortat erschüttert derzeit Frankreich. Ein Lehrer, welcher im Unterricht Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt hatte und darüber mit seinen Schülern diskutieren wollte, wurde wenig später von einem erst 18-Jährigen brutal mit einem Küchenmesser auf offener Straße menschenverachtend geköpft. Diese Tat entspricht genau jenem Weltbild, das wir Europäer mit unserem jahrhundertealten Freiheitswillen nicht tolerieren dürfen. Von diversen radikalen Muftis über Internet und soziale Medien permanent verhetzt und mit Hass auf alle angeblich Ungläubigen erfüllt, hat sich in nahezu allen Ländern Europas eine gewaltbereite, immer zahlreicher werdende gesellschaftliche Parallelstruktur entwickelt, die nur Sieg oder Märtyrertum kennt und Kompromisse als Niederlage empfindet. Zumeist schlecht gebildete junge Männer der 3. und 4. Generation einst nach Europa geströmter muslimischer Arbeitsmigranten wissen nicht mehr, wo genau sie eigentlich hingehören, und suchen Halt im radikalen Islam, der ihnen die Lösung all ihrer gegenwärtigen Probleme vermeintlich verspricht. Dabei handelt es sich aber um Lösungen, die unsere Sicherheit, unser Leben und unseren freien Willen in einer freien Gesellschaft zunehmend infrage stellen. Wachsamkeit, Prinzipientreue und Zivilcourage sind daher Attribute, welche zuneh-mend auch für uns Alteingesessene wichtiger werden müssen, damit auch nicht bei uns Köpfe im wahrsten Sinn des Wortes zu rollen beginnen.
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Fr, 23.10.2020
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