Nun tagen sie in Madrid, weil in Chile die Situation zu gefährlich ist. Das muss man sich einmal vorstellen, da reisen ca. 25.000 Personen aus ca. 200 Ländern mit den verschiedensten Verkehrsmitteln in die spanische Hauptstadt. Es werden durch die An- und Abreise klarerweise viele Tonnen CO2 in die Umwelt abgegeben. Der Sicherheitsaufwand, um die Teilnehmer vor Demonstranten zu schützen, ist natürlich enorm. Dabei wäre es ganz einfach, solche Konferenzen per Video abzuhalten und auch die Bevölkerung daran teilhaben zu lassen. Jeder dieser Delegierten hat sicher zu Hause ein tolles Büro, wo er bequem, ohne einen Kilometer zu fahren, per Satellitenübertragung mitreden kann. Was kann man von dieser 14-tägigen Gesprächsrunde nun erwarten? Ich glaube, am Ende wird die Einigung auf das Datum für die 26. Konferenz als großer Erfolg gefeiert werden. Da sitzen die Wichtigen der Welt gemütlich beieinander, mitten drin ein kleiner Eisbär und unser Alexander.
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