Den Grünen, die jetzt tatsächlich mit den Türkisen in Regierungsverhandlungen eintreten, sollten 3 wichtige Anregungen ins Stammbuch geschrieben werden: Erstens wurden sie, wenn man die Nichtwähler mit einbezieht, nur von etwa jedem 10. Wahlberechtigten gewählt, was bedeutet, dass rund 90% der Bürger nicht für sie votiert haben und mit diesem Parteiprogramm auch nichts anfangen können. Zweitens bekamen sie eine Menge Leihstimmen von bisherigen Wählern anderer Parteien, vornehmlich der Sozialdemokraten, die schnell wieder weg sein können, wenn sie diese Gruppen und deren Erwartungshaltung enttäuschen. Und drittens wären sie gut beraten, das Geld anderer Leute, nämlich das sauer verdiente Steuergeld der arbeitenden Menschen, nicht an „Scheinasylwerber“ und sonstige Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in das großzügige österreichische Sozialsystem einblenden wollen, nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen. Sozialsysteme sind nämlich kein Exportprodukt, sondern primär zur Abfederung von Härtefällen wie Arbeitslosigkeit, Altersarmut, Krankheit etc. für Staatsbürger vorgesehen und zweckgebunden, weil das Land sonst wieder attraktiver für Abenteurer aus aller Welt wird. Bei aller Euphorie über den momentanen Erfolg sollten sie darüber gründlich nachdenken und in Zukunft zweckdienlicher für die österreichische Sache agieren.
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