Es war Mitte Oktober, als die erste Stute in dem Reitsportcenter, in dem 70 Pferde eingestellt sind, verletzt wurde. Doch zu dem Zeitpunkt vermutete noch niemand, dass jemand das Tier gequält haben könnte. "Die Stute hat geblutet, doch wir haben gedacht, dass sie einfach krank geworden ist", berichtete Friedrich Brodtrager, der Chef des Reitbetriebs, der "Krone". Erst als jetzt am vergangenen Sonntag eine andere Stute die gleichen "Symptome" aufwies, keimte der Verdacht auf, dass jemand den Tieren die Verletzungen - möglicherweise mit einem Besenstiel - zugefügt hatte.
Die beiden Pferde befinden sich zur Zeit in einer Kärntner Tierklink, "zum Glück werden sie wieder gesund", so Brodtrager. Bisher hat die Polizei noch keine heiße Spur, die zum Pferdequäler führen könnte.
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