24.05.2016 16:16

"Spione" in Aussee

Chinesen wollen Narzissenfest kopieren

Eines der schönsten Feste Österreichs geht am langen Wochenende im Ausseerland über die Bühne: das bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Narzissenfest. Unter die vielen Besucher mischen sich heuer auch ausländische "Spione". Ihre Mission: sich Tipps und Tricks für die Ausrichtung eines eigenen Narzissenfestes zu holen. Chinesen und Ukrainer sind unter anderem zu Gast.

Während ganz Österreich am Feiertag die Beine hoch legt, wird im Ausseerland fleißig "gebuckelt": "Etwa 600 Menschen knien den ganzen Tag auf den umliegenden Wiesen und pflücken Narzissen - und das bei jedem Wetter", zollt Christian Seiringer, Obmann des Narzissenfestvereins, den vielen Freiwilligen Respekt.

Insgesamt sind es etwa 3000 Helfer aus der Region, die zum Gelingen des stimmungsvollen Festes beitragen, bis zu 30.000 Besucher strömen Jahr für Jahr aus diesem Anlass in die Region.

"Interesse aus dem Ausland immer größer"
Heuer hat sich sogar Besuch aus dem Reich der Mitte angesagt: Eine Delegation aus China möchte dem steirischen Erfolgsgeheimnis auf den Grund gehen, um nordwestlich von Peking eine ähnliche Veranstaltung ins Leben zu rufen. Zaungäste aus der Ukraine haben sich ebenso angesagt. "Das Interesse aus dem Ausland ist in diesem Jahr so groß wie nie zuvor", freut sich Christian Seiringer. Konkurrenz fürchtet er dennoch nicht: "Unser Narzissenfest ist weltweit einzigartig!"

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