Di, 21. Mai 2019
02.01.2016 15:50

Party in Innsbruck

Gefährliche blaue Pillen: 14 Partytiger in Klinik

Alkohol allein genügt offenbar vielen Partytigern nicht mehr. Wie gefährlich andere Substanzen sein können, zeigte der Jahreswechsel. Offenbar waren "besondere" blaue Pillen im Umlauf - sie sorgten dafür, dass in der Silvesternacht in Innsbruck 14 Personen in die Universitäts-Klinik gebracht werden mussten.

Halluzinationen, Krampfzustände, Aggressionen – bei einer Veranstaltung im Hafen klagten in der Silvesternacht zehn Personen über diese Symptome. Und die waren offenbar so bedrohlich, dass die Rettung alarmiert werden musste und alle in die Innsbrucker Uni-Klinik gebracht wurden. Die Veranstaltung wurde gegen 4 Uhr Früh abgebrochen, eigentlich sollte bis 10 Uhr Vormittag durchgefeiert werden.

Ähnliche Drogen auch in Wohnung entdeckt

Über ganz gleiche Symptome klagten dann auch vier Personen, die in einer Wohnung feierten. Auch sie mussten ins Krankenhaus.

Die Polizei begann zu ermitteln und stieß auf dubiose blaue Pillen, die offenbar im Umlauf waren und eingenommen wurden. Einiges wurde sichergestellt und wird nun analysiert. Zudem wird der Pillen-Vertreiber intensiv gesucht. Den Betroffenen gehe es den Umständen entsprechend gut, Lebensgefahr habe nicht bestanden, so die Polizei.

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