Forst-Chef klärt auf

Reh in Wien geköpft: Fuchs war der “Täter”

Tierecke
10.09.2014 09:04
Für Riesenaufregung sorgte ein kopfloses Reh im Penzinger Areal des Otto-Wagner-Spitals. Von den Stadt-Förstern kommt allerdings Entwarnung: Der "Täter" dürfte ein Fuchs sein, der das vermutlich bereits verendete Wildtier als willkommene Beute betrachtete.

Spaziergängern ist bekannt, dass der Jugendstilpark des Spitals und die angrenzenden Steinhofgründe ein Paradies für Tiere sind - von Dachs und Fuchs bis zu einer Reh-Population von etwa zwanzig Stück. Entsprechend groß war die Aufregung, als das Tier am Wochenende geköpft aufgefunden wurde. Zu frisch war noch die abscheuliche Tat mehrerer Jugendlicher, die im Lainzer Tiergarten aus purer Langeweile ein Wildschwein-Baby stranguliert hatten (siehe Infobox).

Fuchs als Täter
Im aktuellen Fall sei das ganz anders, so Forst-Chef Andreas Januskovecz: "Es ist typisch für Füchse, Teile ihrer Beute zu verstecken, das Reh dürfte aber als Opfer falsch verstandener Tierliebe bereits tot gewesen sein. Die Steinhof-Rehe sind weder arm noch unterversorgt. Bitte nicht füttern!"

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