Dramatik auf dem Parkplatz Angath an der Inntalautobahn (A12) in Tirol: Das Führerhaus eines Sattelzuges stand am Sonntag plötzlich in Flammen, der Fahrer war zunächst noch in der Kabine. Ein Zeuge wurde vermutlich zum Lebensretter.
Eine ganze Reihe von Transit-Lkw stand am Sonntag wegen des herrschenden Wochenend-Fahrverbotes auf dem Parkplatz nahe Wörgl. Einer davon stand am Nachmittag plötzlich in Flammen, dichter Rauch stieg auf.
Zeuge reagierte rasch und wurde selbst verletzt
Ein litauischer Lenker (37), der ebenfalls auf dem Parkplatz war, soll den Fahrer laut ersten Informationen aus dem Führerhaus des brennenden Fahrzeugs gerettet haben. Er soll sich dabei leichte Verletzungen zugezogen haben. Der Mann wurde in das Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht.
Der Fahrer des ausgebrannten Lkw erlitt schwere Verbrennungen, deshalb wurde er in die Spezialklinik nach Murnau in Bayern geflogen. Laut Polizei handelt es sich um einen 39-jährigen Mann aus Usbekistan.
Die Ermitttlungen durch die Polizei wurden noch am selben Tag aufgenommen, sie ergaben einen technischen Defekt in der Fahrerkabine als vermutliche Brandursache.
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