Ein Funkenflug entlang der Bahnstrecke kann verheerende Folgen haben. Um die Brandgefahr neben den Schienen so gering wie möglich zu halten, wird jährlich von den ortsansässigen Feuerwehren in Niederösterreich das sogenannte „Brandstreifenheizen“ durchgeführt.
Am Samstag wurde entlang der Südbahn im Abschnitt Gloggnitz-Eichberg/Aue das jährliche Brandstreifenheizen durchgeführt. Dabei werden trockene Wiesen und Böschungen gezielt abgebrannt, um dürres Gras und Astwerk zu entfernen und so die Brandgefahr durch Funkenflug von Zugbremsen zu reduzieren.
Auch Drohne half fleißig mit
Insgesamt standen 15 Feuerwehren mit 105 Mitgliedern unter der Einsatzleitung von Brandinspektor Johann Rumpler (FF Gloggnitz Eichberg) im Einsatz. Unterstützt wurden sie von einer Drohne mit Wärmebildkamera, die die Arbeiten aus der Luft überwachte und versteckte Glutnester aufspürte. Gegen 16 Uhr konnte schließlich in allen Abschnitten „Brand aus“ gemeldet und die Aktion erfolgreich beendet werden.
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