Der Bahnhof Imst-Pitztal ist für das Tiroler Oberland und das Außerfern direkter Anknüpfungspunkt an das Fernverkehrsnetz, täglich nutzen ihn rund 4200 Fahrgäste. Bis Ende 2027 soll er zu einem „multimodalen öffentlichen Verkehrsknoten“ aufgewertet werden.
Die Planungsleistungen belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro, getragen von ÖBB und Umlandgemeinden. Das Land schießt 430.000 Euro zu, wie der Verkehrs-LR René Zumtobel am Dienstag nach der Regierungssitzung informierte. Der Planungsstart für den Umbau markiere auch ein Bekenntnis zum zweigleisigen Ausbau im Oberland, mit dem der Zugtakt verdichtet und Kapazitäten nachhaltig erweitert werden sollen, hielt Zumtobel fest.
Dies sei in einem Infrastrukturvertrag zwischen Land Tirol und ÖBB festgeschrieben. Dieser hält fest, welche Vorhaben bis 2030 umgesetzt werden.
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