Viele Menschen wollen sich gesünder ernähren, doch wie gelingt das und kann man dabei auch Zeit und Geld sparen? In der neuen Reihe „So isst Österreich besser“ (ab heute, 21.05 Uhr, ORF 1) zeigt Silvia Schneider mit zwei Starköchen, einer Konditorweltmeisterin und einem Molekularbiologen, was wir wirklich zu uns nehmen und wie wir das früh genug erkennen. Im „Krone“-Talk spricht die Moderatorin von eigenen Erkenntnissen, erlaubten Fehltritten und warum sich Koch Max Stiegl beim Dreh fast in Asche aufgelöst hätte.
„Krone“: Silvia, ATV hatte eine Sendung namens „Österreich isst besser“, du gehst ab heute Abend (21.05 Uhr, ORF 1) mit „So isst Österreich besser“ an den Start. Der Ansatz ist aber ein ganz anderer, denn es geht nicht ums Abnehmen, sondern darum, den Menschen näherzubringen, was sie essen, was in den Zutaten steckt und wie sich das auf sie auswirkt. Was hat dich an der Moderatorenrolle gereizt?
Silvia Schneider: Alles rund um das Thema Kulinarik ist in meinem Herzen sehr gut aufgehoben. Es war sehr interessant, auf der einen Seite herzuzeigen, was in Chicken McNuggets wirklich drinsteckt, wenn ich sie im Supermarkt kaufe und wie ich kann ich möglichst schnell und kostengünstig eine Alternative zaubern? Wir haben eine österreichische Herangehensweise verwendet, wo wir mit Passanten auch Blindverkostungen der Produkte machen. Für mich war der Dreh augenöffnend, denn ich dachte, ich weiß so viel über Essen und Ernährung. Man greift halt mal zu einer Alternative, wenn es stressig wird. Kann schon nicht so schlimm sein. Wenn du dann siehst, welche Pülverchen darin enthalten sind, wird dir ganz anders.
Bei den Blindverkostungen essen die Leute oft lieber das bekannte Supermarkt-Produkt, als das selbst erstellte, dem viele bekannte Inhaltsstoffe fehlen. Sind unsere Geschmacksnerven schon so auf Supermarkt- und Fertigprodukte konditioniert?
Wir haben direkt beim Volk draußen verkostet und da sind sicher auch Menschen darunter, die sich nicht immer im Detail mit der Kulinarik auseinandersetzen und vielleicht nicht die komplette Geschmackspalette haben. Schockiert hat mich, dass gerade die Kinder meist das Supermarktprodukt kennen und schätzen, das frisch Zubereitete aber nicht. Da muss man ansetzen und da müssen wir uns natürlich alle selber mehr an der Nase nehmen und darauf achten, was wir zu uns nehmen. Ich möchte aber nicht der Moralapostel sein und den Zeigefinger heben, weil ich genauso Tage habe, wo ich mir schnell eine Tiefkühlpizza einwerfe. Das sind aber Ausnahmen und sollte nicht zum Allgemeinzustand werden. Gerade bei unseren Kindern müssen wir darauf achten, wie wir ihnen Ernährung näherbringen.
Was bedeutet es für die Nahrungsmittel in Österreich, wenn ein ernährungsbewusster Mensch wie du offenbar so viele negative Momente bei den Dreharbeiten erlebt hat?
Negativ ist zu hart gesagt, ich hatte aber viele Aha-Momente und manche waren negativ. Eigentlich verlässt man sich auf die Industrie, weil ich davon ausgehe, dass sie den bestmöglichen Job macht, um das bestmögliche Produkt zu liefern. Natürlich mit guten Inhaltsstoffen und zu einem Preis, der am Ende des Tages wieder Geld einbringt. Der Konsument ist natürlich selbst schuld, wenn er etwas kauft, wo er nicht weiß, was drinnen ist – aber wenn man eine Packung umdreht, stehen da lauter Nummern und Buchstaben und keiner kennt sich aus. Man muss da auch die Industrie in die Verantwortung nehmen. Wir alle leben in einem stressigen Alltag und es kann nicht immer Selbstgemachtes sein, das ist mir vollends bewusst. Schnell kann manchmal aber auch die gesündere Variante sein. Viele Menschen wollen es nicht auf sich nehmen, die Küche schmutzig zu machen, aber manchmal ist das wirklich nur eine Sache von zehn Minuten.
Ich bin jetzt vom Wiener Hauptbahnhof zu unserem Termin spaziert und wenn ich da an der Gastromeile entlanggehe, finde ich ad hoc wirklich nichts, was augenscheinlich gesund, nahrhaft und leistbar ist.
Da redest du mit der falschen, ich bin absolute Bahnhofsspezialistin. (lacht) Ich fahre so oft und viel mit dem Zug und komme immer wieder in die Situation, dass ich mir dort etwas holen muss. Ich kenne meine Standl, wo es Gutes und Gesundes gibt. Da ich so viel unterwegs bin, bin ich auch Supermarktexpertin geworden. Man findet immer was Gesundes. Falafel, Hummus, Babykarotten, Tomaten, Beeren, Wraps, Salate oder Nüsse. Wenn man weiß, wonach man sucht, ist das kein Problem.
Ist es nicht auch eine Bringschuld des Konsumenten, sich selbst darum zu kümmern, wo er was kauft und wie er sich ernährt? Man kann nicht alles auf die Fertigprodukte schieben.
Das Coole ist, dass die Industrie in den letzten Jahren auf die Wünsche der Konsumenten eingegangen ist. Jeder Supermarkt hat seine eigene Reihe entwickelt und statt der Happy Meals standen die gesunden Optionen in den Regalen. Ich würde mir wünschen, dass das weitergezogen wird. Dass man etwa auch auf Tankstellen eine Vollkorn-Option und nicht immer das getoastete Weißbrot kaufen muss. Aber der Trend geht in die richtige Richtung.
Trends gibt es viele, etwa jene der proteinhaltigen Kollagen-Shots. Glaubt man, denn in eurer Sendung zeigt der Molekularbiologe Fritz Treiber von der Uni Graz sehr schnell, dass da nichts dahinter ist.
Das hat mich komplett aus der Bahn geworfen! Ich bin ein Mädchen und mag Mädchendinge. Wenn mir die Werbung propagiert, etwas macht jünger, schöner oder besser, dann bin ich neugierig. Für die Kollagen-Shots habe ich wirklich viel Geld in die Hand genommen und dann kommt Fritz und sagt mir: „Du, Schatzerl, das bringt alles gar nichts. Iss lieber etwas in der Früh, das ist sinnvoller“. Ich wollte das bis zum Ende des Tages nicht glauben, aber natürlich hatte Fritz recht.
Nicht jeder hat einen privaten Fritz an seiner Seite – ist es deshalb umso wichtiger, dass er als Experte den Zusehern möglichst niederschwellig erklärt, womit wir es in der Ernährung bei E-Nummern und anderen Ausführungen zu tun haben?
Die Information an sich ist überall vorhanden. Es gibt unzählige Podcasts dazu, man kann sich im Medium seines Vertrauens darüber informieren. Es wird einem alles penibel erklärt, man muss nur selbst recherchieren. Das Gute am ORF ist, dass er einen Bildungsauftrag hat, der meiner Ansicht nach sehr gut in diese Sendung hineinspielt. Einerseits wirst du über Ernährung, Industrie und Chemie aufgeklärt. Andererseits gibt es mit den Starköchen einen Entertainmentfaktor.
In welchem Zeitraum habt ihr die Folgen abgedreht?
Das muss Ende Sommer, Anfang Herbst 2025 gewesen sein. Die Felder waren noch grün. Wir haben die zwei Starköche Max Stiegl und Richard Rauch und Konditorweltmeisterin Eveline Wild bei sich zu Hause besucht. Es war toll zu sehen, wie sie sich auf die Themen einschwören, sich aber auch manchmal darüber echauffieren konnten.
Stichwort Eveline Wild: Eine Konditorweltmeisterin kann doch per se gar nichts Gesundes zubereiten?
Wir haben sehr klar thematisiert, wie sie zum Thema Zucker steht. Sie hat dazu einen sehr guten Ansatz, den man für das eigene Leben übernehmen könnte. Zucker ist für sie ein Baustoff zu ihrem Handwerk. Sie reduziert ihn in ihren Speisen so weit wie möglich. Es geht auch nicht darum, den Zusehern zu vermitteln, alles was sie bis jetzt gemacht hätten wäre falsch und man muss ganz anders von vorne beginnen. Jeder entscheidet selbst, wohin die Reise geht. Und wenn einer in Zukunft bei seinem Kaffee den Zucker weglässt, dann ist schon viel getan.
Am Zucker kommt man in der Realität auch kaum vorbei.
Ich habe sehr bewusst damit aufgehört, Zucker zu konsumieren – schon bevor die ganzen Stars damit angefangen haben. Ich habe das Glück, dass ich beim Essen keine „Süße“ bin, aber ich habe beim Absetzen trotzdem sofort gemerkt, wie der Körper danach verlangt. Man muss die ersten zwei bis drei Wochen durchhalten, dann geht auch das Verlangen weg. In meiner Kochsendung habe ich natürlich auch Zucker in den Speisen. Es geht vor allem um einen bewussten Umgang damit.
Hatten die Dreharbeiten und die daraus gewonnenen Erkenntnisse direkte Auswirkungen auf deine eigene Ernährung?
Sogar die vollen Auswirkungen. Wir haben einmal aus dem Supermarkt Chicken McNuggets gekauft und dann versucht, sie nachzubauen und frisch zuzubereiten. Wenn du siehst, was im Supermarktprodukt alles drinnen ist, wird dir ganz anders. Es ist nicht so, dass ich bei langen Autobahnfahrten nicht auch manchmal bei den goldenen Bögen der Ekstase halte, weil es nicht anders geht, aber seit ich dieses Wissen habe, wurde mir dieses Guilty Pleasure genommen. Zum Glück besitze ich so viele Verdrängungsmechanismen, dass ich das alles für 20 Minuten auch wieder vergessen kann.
Welche Guilty Pleasures sind dir nach diesen Erkenntnissen noch geblieben?
Da blieben nicht viele, aber wenn es um Ernährung geht, bin ich ein sehr disziplinierter Mensch. Mir schmeckt gesunde Ernährung und ich fühle mich damit wohl. Wenn ein Arbeitstag aber wieder einmal etwas anstrengender war, dann treffe ich beim Abendessen oder am nächsten Tag sicher auch nicht die besten Entscheidungen. Wir sind Menschen, das ist so. Da gibt es einmal Spaghetti und dann wieder eine fette Pizza. Wichtig ist nur, dass man den großen Teil der Zeit gut auf sich schaut.
Fritz Treiber zeigt bildlich vor, welche Inhaltsstoffe und Dinge in unserem Essen zu finden sind, was manche sicher überraschen wird. Sollte man allgemein öffentlich herzeigen, woraus ein Supermarktprodukt aus der Industrie besteht? Würde das weiterhelfen?
Wobei die Bilder auf den Zigarettenpackungen Raucher auch nicht abschrecken, weil sie die Krankheiten oder Mängel verdrängen. Man raucht aus Gewohnheit. Das ist eine Gewohnheit, die man irgendwie ins Leben geführt hat und man muss mit ihr brechen, damit man überhaupt damit aufhören kann. Ich finde den Trend gut, dass die Leute sich gesünder ernähren und länger leben wollen. Ich bin ein Kind der 90er-Jahre. Natürlich war es leiwand, um 11 Uhr vormittags eine Party im Park zu starten, aber es ist schön zu sehen, dass die Jugendlichen heute ein ganz anderes Bewusstsein haben. Im Endeffekt belasten wir damit unser Gesundheitssystem weniger und wenn wir alle länger und gesünder leben, macht das auch was mit unserer Gesellschaft.
Hast du aufgrund des dazugewonnenen Wissens aktiv aufgehört, Lebensmittel zu konsumieren?
Haben wir schon über Kollagen-Drinks gesprochen? (lacht) Ich habe noch ein Packerl in der Küche und nehme fertig, was ich schon bezahlt habe und was noch da ist, aber dieses Lebensmittel sehe ich wirklich mit ganz anderen Augen. Das hat mir Fritz für immer entzaubert.
Wie lebt ein Fritz Treiber denn so im Alltag? Vollkommen gesund?
Der macht im Leben nur Gesundes, das ist ein Wahnsinn. Wir haben den Fritz im Laufe der Zeit alle gefragt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Auf ausreichend Bewegung, gesunde und maßvolle Ernährung und möglichst wenig Sonne. Es ist in Wahrheit so einfach, lässt sich aber nicht immer so leicht umsetzen bzw. wollen wir es nicht umsetzen. Es geht am Ende darum, dass man sich ein Bewusstsein dafür schafft, ob man sich etwas Gutes oder Schlechtes tut.
Die österreichische Regierung will jetzt die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken. Ist das ein gelungener Ansatz?
Das Geld holen sie doch sicher woanders wieder rein? Um darauf eine eloquente und elaborierte Antwort zu geben, fehlt mir der politische Einblick. Es klingt immer toll, wenn wo etwas günstiger wird, aber es ist zu befürchten, dass die Dinge woanders teurer werden. Bei „Silvia kocht“ komme ich mit so vielen anderen Menschen in Kontakt. Es beeindruckt mich immer wieder zu sehen, welch großartige regionale Produzenten wir haben, wie viel Liebe sie reinstecken und wie hervorragend die Produkte daraus werden. Wenn ihr die Möglichkeit habt: Kauft mehr bei regionalen Produzenten. Damit tut ihr etwas Gutes. Euch selbst und dem ganzen Land.
Regional und biologisch ist meist doch um einiges kostspieliger als die Ware von der Stange. Das mag alles toll sein, aber nicht alle werden es sich leisten können …
Im Endeffekt eigentlich gar nicht. Zumindest nicht auf langer Strecke, wenn du die Qualität vergleichst. Wir kaufen so viel Blödsinn, über den wir nicht einmal fünf Sekunden nachdenken. Da lohnt es sich schon, für ein gutes Essen ein bisschen zu investieren.
Im Vergleich zu den USA etwa ist in Österreich sehr klar und genau definiert, wo was drinnen ist, aber wo es Trends und Nachfrage gibt, da gibt es auch Lügen und Produktverwässerungen. Die Werbeschiene wird ausgebaut, Verpackungen werden besser dargestellt, die Menschen werden mit Schlagwörtern gelockt. Müsste man da noch mehr dagegensteuern? Vielleicht auch politisch?
Österreich macht dahingehend schon sehr viel. Wir haben unsere Gütesiegel, Auszeichnungen und Zertifizierungen. Man muss schon den Konsumenten ein bisschen mehr an der Nase nehmen, weil die Gegebenheiten da sind. Es liegt auch an mir, dass ich mich dafür interessiere, was wo ausgewiesen wird, wofür etwas steht und was das bedeutet. Ich merke das ganz gut bei meinem Papa. Ich muss ihm nur erklären, dass ein Produkt, wo „kalorienarm“ draufsteht, nicht zwingend die gesündere Option ist. Es ist eine Generation, die mit einer ganz anderen Lebensmittelpyramide aufgewachsen ist und das könnte man im Allgemein ein bisschen modernisieren und angleichen.
Oft steht 0 Gramm Fett, dafür ist irrsinnig viel Zucker drinnen, aber die 0 Gramm Fett verleiten einen dazu zu denken, es wäre durchaus gesund.
Da ist mein Papa wirklich eine Katastrophe. Die Schlankmachverpackung allein macht es nicht aus. Kauf doch lieber den fetten Topfen, der ist für dich viel gesünder als das andere Zeug. Solche Dinge muss man immer erklären, aber die Leute müssen das auch annehmen.
Was ist an „So isst Österreich besser“? Dass man den Konsumenten die Inhalte klarmacht, Vergleiche zieht und ihn niederschwellig auf Missverständnisse hinweist?
Das Konzept der Sendung ist ganz einfach. Wir kaufen etwas im Supermarkt ein und zeigen, wie die Industrie dieses Produkt erzeugt und was darin zu finden ist. Dann zeigen wir, wie ein Starkoch oder auch ich dieses Produkt selbst in der eigenen Küche nachkocht. Mit frischen und gesunden Zutaten, die vielleicht auch gut fürs Börserl sind. Es geht darum, Wissen zu vermitteln, Appetit zu machen und ein bisschen Inspiration zu schaffen.
Interessant ist auch, dass die Menschen glauben, etwas selbst Zubereitetes und Handgemachtes muss automatisch teurer sein wie Industrieprodukte. Das ist eine Mär.
Es ist nicht vergleichbar und man hat ein anderes Preisverhältnis. Du kaufst Semmelbrösel, Mehl, Eier und Milch. Die Semmelbrösel kannst du aber noch länger und öfter verwenden, das Mehl wahrscheinlich auch. Eier und Milch setzt du anders ein. Ich möchte schon die Lanze dafür brechen, dass man die Produkte frisch, gut und gerne einkauft und nicht immer auf das Preisschild schaut - auch wenn es manchmal notwendig ist. Aber hochgerechnet kommst du damit meist günstiger davon.
Welche Lebensmittel aus den acht Folgen haben dich am Negativsten überrascht?
Eindeutig die Chicken McNuggets. Da ist so wenig vom Hendl drinnen, das ist fast ausschließlich zusammengepamptes Klebefleisch. Wenn du sie selbst machst, kannst du die Würze einstellen und hast viel bessere Brösel. Das Supermarkt-Ergebnis hat mich traurig gemacht.
Gäbe die Sendung nach den acht Teilen thematisch noch eine zweite Staffel her oder sind die wichtigsten Lebensmittel im Prinzip auserzählt?
Natürlich wiederholen sich die Inhaltsstoffe der Industrieprodukte immer wieder und dadurch verschafft man eine gewisse Vertrautheit mit dem, was tatsächlich verwendet wird. Das sage ich als Moderatorin von einigen Sendungen, die genau weiß, was passiert ist. Wir erhoffen uns natürlich, dass die Seher die Folgen kontinuierlich schauen, aber es liegt auch an den Sendungsmachern, die Folgen so zu gestalten, dass man aus den unterschiedlichen Lebensmitteln neue Erkenntnisse gewinnen kann. Der Themenkomplex Lebensmittel und Ernährung ist unendlich – man kann ewig damit weitermachen, aber die ersten acht Folgen sind jetzt abgedreht und stehen. Mit dieser Staffel ist in puncto Information für die Öffentlichkeit schon viel getan, was mich happy macht. Wir schauen dann, wohin die Reise geht.
Bei den Köchen gibt es auch unterschiedliche Glaubensgrundsätze. Max Stiegl dazu zu bringen, etwas Vegetarisches zuzubereiten, ist doch schon eine mittlere Sensation.
Max hat an dem Tag, wo wir bei ihm gedreht haben, sogar das gesamte Backstage-Essen für alle vegetarisch gekocht. Ich weiß nicht, ob er sich danach in Asche aufgelöst hat, aber das war schon ein großer Kniefall vor unserem ganzen Team.
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