In die Wiener Neustädter Innenstadt zieht eine neue Billa-Filiale samt Wohnungen ein, in Wimpassing hingegen musste kürzlich eine geschlossen werden, weil sie „wirtschaftlich nicht mehr tragfähig war“.
Gleichenfeier in Wiener Neustadt – da, wo früher der Standort des Kaufhauses Müller war, laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Bereits im Oktober wird ins Erdgeschoß eine neue Billa-Filiale einziehen. In den übrigen Etagen entstehen 37 Wohnungen samt Tiefgarage. Und die Nachfrage danach ist groß. „Wir haben bereits 50 Voranmeldungen“, so Markus Müller von der NLY Invest GmbH, der dieses Gebäude gehört.
Umgesetzt wird das Projekt von der Firma Ebner & Partner. „Die Wohnungen und der Billa-Markt werden die Fußgängerzone aufwerten und fördern“, freut sich auch Bürgermeister Klaus Schneeberger über diese Projekt.
Zu wenig Frequenz gab es jedoch in Wimpassing
In Wimpassing, Bezirk Neunkirchen, musste kürzlich eine Filiale geschlossen werden. Für Kunden war dieser Markt vor allem wegen seiner Lage direkt an der Bundesstraße fürs „Jauseholen“ beliebt.
Anscheinend wurden jedoch zu wenige davon konsumiert. Vonseiten des Rewe-Konzerns heißt es dazu: „Leider ist der Betrieb dieser Filiale wirtschaftlich nicht mehr tragfähig, weswegen eine Schließung unumgänglich war.“ Man verweist darauf, dass es im Bezirk Neunkirchen 15 Billa-Filialen gebe. Weitere Schließungen stünden derzeit aber keine bevor.
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