Auf Grund des großen Erfolges wird die Sonderschau in Neunkirchen nun verlängert, denn die Geschichte der Dinos, die in der Region rund um Neunkirchen vor etwa 80 Millionen Jahren lebten, begeistert Jung und Alt.
Noch nie in der Geschichte des Neunkirchner Stadtmuseums hat eine Sonderausstellung so eingeschlagen wie die derzeit laufende Dinosauerierschau mit dem Namen „Die vergessene Dinoinsel“. Seit Oktober des Vorjahres läuft sie bereits. Gezeigt werden teils lebensgroße Nachbauten von Dinos, die vor etwa 80 Millionen Jahren rund um die Region Muthmannsdorf, Bezirk Neunkirchen, lebten – samt spannender Hintergrundgeschichten zu ihrem damaligen Lebensraum. Auf Grund des großen Erfolges wird die Ausstellung jetzt bis 6. September verlängert.

Hauptattraktion ist dabei die lebensgroße Nachbildung des Dinosauriers Mochlodon suessi, der in sechsmonatiger Handarbeit extra für diese Ausstellung angefertigt wurde. „Darum beneiden uns bereits viele andere Mueseen“, freut sich Kustodin Vanessa Staudenhirz. Ganz verschwinden werden die fossilen Exponate mit Ende der Sonderausstellung aber nicht. „Sie übersiedeln nur in andere Räumlichkeiten“, verspricht Kustor Benedikt Wallner.
Ab Oktober: „Saurüsselhaube“ wird zur neuen Attraktion
Denn ab Oktober muss Platz gemacht werden für die nächste Sonderausstellung. Diese wird sich mit dem Thema „Immaterielles Kulturerbe“ befassen. Denn bereits jetzt verfügt das kleine, aber feine Museum über Exponate der berühmten „Saurüsselhauben“, die etwa Ende des 19. Jahrhunderts Teil der österreichischen Tracht war.
Neu: ab sofort gibt es eine Jahreskarte fürs Museum
Da viele Besucher mehrmals im Jahr kommen, wird es ab sofort eine Jahreskarte um 20 Euro geben. Dass sich das Museum bereits weit über die Grenzen von Neunkirchen hinaus einen Namen gemacht hat, beweist auch das jährlich stattfindende Römerfest. „Jedes Jahr kommen mehr Besucher“, freuen sich die beiden Kustoden.
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