Finale in Innsbruck

Auch Osttiroler kürten „Watterkrone“-Finalisten

Tirol
13.01.2026 18:00

Das Pfleghaus in Anras wurde am Wochenende Bühne der Kartenspieler. Acht Duos freuen sich über das Finalticket zur Tiroler „Watterkrone“. Einige bekannte Gesichter spielten mit. Die „Krone“ war beim großen Turnier mit dabei.

Keine Minute nach Turnierstart waren die ersten „Drei“-Rufe im Anraser Pfleghaus zu hören, kurz darauf wurden die ersten Punkte auf die Zettel geschrieben. Der Vorentscheid in Osttirol zur Tiroler „Watterkrone“ lockte 28 Paarungen aus nah und fern an. Auch einige Teilnehmer aus Nordtirol fanden den Weg über den Felbertauern. Unter ihnen war mit Meinhard Eiter auch eine wahre Watter-Legende – gleich vorneweg: Er qualifizierte sich mit seinem Spielpartner für das Finale am 30. Jänner, das in der Zentrale der Tiroler Versicherung in Innsbruck stattfindet.

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Die Leute sind so angenehm und haben ihren Spaß dabei. Es macht richtig viel Freude, hier zu spielen.

Johann Kofler und Willi Veider

Aber nicht nur routinierte Spieler waren anzutreffen, sondern auch viele Jungspunde versuchten ihr Glück und wollten den Arrivierten Punkte und Stiche abluchsen. Die Freunde Gabriel Mayr und Stefan Ortner wurden etwa von einem Kollegen angemeldet: „Wir watten sonst auch sehr viel und haben uns gedacht, warum versuchen wir nicht unser Glück.“ Auch andere Paarungen dachten sich Ähnliches und spielten in den sechs Gruppenspielen um den Sieg. Unter den Teilnehmern war auch der Anraser Bürgermeister Johann Waldauf.

Auch zahlreiche junge Spieler kämpften um den Finaleinzug nach Innsbruck
Auch zahlreiche junge Spieler kämpften um den Finaleinzug nach Innsbruck(Bild: Martin Oberbichler)
28 Watterpaarungen nahmen im Anraser Pfleghaus teil und kämpften um den Sieg
28 Watterpaarungen nahmen im Anraser Pfleghaus teil und kämpften um den Sieg(Bild: Martin Oberbichler)
Turnierleiter Max Hafele war zufrieden
Turnierleiter Max Hafele war zufrieden(Bild: Martin Oberbichler)
Gabriel Mayr (li.) und Stefan Ortner
Gabriel Mayr (li.) und Stefan Ortner(Bild: Martin Oberbichler)
Der Sieg muss präsentiert werden
Der Sieg muss präsentiert werden(Bild: Martin Oberbichler)
Michael Trojer (Tiroler Versicherung) mit Bürgermeister Johann Waldauf (Mitte) und ...
Michael Trojer (Tiroler Versicherung) mit Bürgermeister Johann Waldauf (Mitte) und Watter-Partner Josef Gietl (re.).(Bild: Martin Oberbichler)
Kritische Blicke und ein Pokerface gehören beim Watten dazu
Kritische Blicke und ein Pokerface gehören beim Watten dazu(Bild: Martin Oberbichler)
Das Ansagen wurde oftmals zum Haare raufen
Das Ansagen wurde oftmals zum Haare raufen(Bild: Martin Oberbichler)

Gute Stimmung mit fairen Duellen und vielen Bluffs
Diskussionen über Regeln oder unklare Spielsituationen blieben aus. Insgesamt verlief das Turnier fair. Dazu trug auch die Stimmung bei. Johannes Kofler und Willi Veider resümierten: „Die Leute sind so angenehm und haben ihren Spaß dabei. Es macht richtig viel Freude, hier zu spielen.“ Ob ihr Zwischenfazit durch ihre beiden Auftaktsiege beeinflusst wurde, ist unklar.

Die Osttiroler Finalteilnehmer

  • Robert Wischounig und Karl Wischounig
  • Alois Kassebacher und Johann Reiter
  • Alfons Mascher und Josef Schett
  • Dietmar Rappold und Christian Egger
  • Meinhard Eiter und Paul Meyer
  • Josef Groder und Josef Reiter
  • Johannes Kofler und Willi Veider
  • Reinhold Weis und Gerhard Schett

Für sie geht es nun, genauso wie für sieben weitere Paarungen, zum Landesfinale nach Innsbruck. Dort warten dann die Sieger der anderen Vorrundenspiele. Diese finden ihren Abschluss am Donnerstag im Gasthaus Rettenberg in Kolsass. Im Finale geht es um Hauptpreise im Wert von 27.000 Euro. 

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