Ein Unfallfahrzeug transportierte ein Probeführerscheinbesitzer am Dreikönigstag auf der Westautobahn Richtung Linz. Bei Melk in Niederösterreich hieß es „Endstation“, denn die Ladung war mangelhaft gesichert ...
Den richtigen Riecher bewiesen Beamte der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich. Die Gefahrengut-Experten stoppten am 6. Jänner bei Melk einen Pkw mit Anhänger auf der Westautobahn. Gelenkt wurde das Fahrzeug von einem 19-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Hollabrunn.
Als „Fracht“ hatte der junge Mann ein Unfallfahrzeug transportiert. Wobei der Anhänger behelfsmäßig durch Holzbretter verlängert worden war, da dieser ansonsten zu klein gewesen wäre.
Die verwendeten Zurrgurte waren nur provisorisch angebracht und wiesen bereits diverse Beschädigungen auf. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt aufgrund mangelnder Verkehrssicherheit untersagt. Es setzte eine Anzeige.
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