Der Winter hat sich ruhig über die Gartenstadt gelegt, die Wege sind leerer, der Atem der Donau wird sichtbar. Und doch blüht es in Tulln – nicht laut, nicht bunt, sondern beständig. Es sind die Eisblumen der Wertschöpfung, die zeigen, dass „Die Garten Tulln“ auch jenseits der Saison wirkt und trägt.
Erste ökologisch gestaltete Gartenschau
Seit der Eröffnung 2008 hat sich die erste ökologisch gestaltete Gartenschau Europas zu einem der wichtigsten touristischen Leitbetriebe Niederösterreichs entwickelt. Mehr als vier Millionen Besucher haben bereits den Weg nach Tulln gefunden – mit einem messbaren Effekt: rund 75 Millionen Euro regionale Wertschöpfung für Gastronomie, Hotellerie, Handel und die grüne Branche.
Weit mehr als nur ein Ausflugsziel
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hebt dieses Zusammenspiel hervor: „Die Garten Tulln ist weit mehr als ein Ausflugsziel. Sie verbindet ökologische Vorbildwirkung mit einer hohen wirtschaftlichen Relevanz für die Region. Damit stärkt sie nicht nur das Image der Gartenstadt Tulln, sondern ganz konkret auch viele Betriebe im Umland – vom kleinen Familienbetrieb bis zum innovativen Unternehmen.“
Partnerbetriebe mit an Bord
Für Franz Gruber, Geschäftsführer der Garten Tulln, ist genau das der Kern des großen Erfolgs: „Wir setzen bewusst auf niederösterreichische Partnerbetriebe, auf kurze Wege und langfristige Kooperationen. Unsere Gäste bringen Wertschöpfung in die Region – nicht nur über Eintrittskarten, sondern durch Nächtigungen, Restaurantbesuche und Einkäufe.“
Ein Herzstück der Stadtentwicklung
Auch Bürgermeister Peter Eisenschenk sieht „Die Garten Tulln“ als wirtschaftliches Rückgrat der Stadt: „Sie ist ein still und tief verwurzeltes Herzstück unserer Standortentwicklung. Diese Wertschöpfung bleibt in der Region und kommt den Menschen direkt zugute – durch Arbeitsplätze, Investitionen und eine hohe Lebensqualität.“
Europaweit einzigartiges Naturparadies
Dass dieses europaweit einzigartiges Naturparadies – und von Garten Tulln-Chef Franz Gruber so sorgsam behütetes Tiefgrün – auch in der kalten Jahreszeit die Schöpfung stillt, ist kein Zufall. Denn die Vorbereitungen für die kommende Saison, Investitionen mit regionalen Unternehmen und die Rolle als ganzjähriger Arbeitgeber sorgen dafür, dass man selbst im Winter von den zart schlummernden Wurzeln bis zu den (noch) schlummernden Knospen in Bewegung bleibt.
So zeigen sich in Tulln die Eisblumen von ihrer schönsten Seite: nicht nur als winterliche Metapher, sondern als Symbol dafür, dass nachhaltiges Denken auch dann Früchte trägt, wenn andere längst Pause machen. Damit in wenigen Wochen wieder alles im ewigen Schöpfungskreislauf erblühe…
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