Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war am Samstag in Altenwörth (Bezirk Tulln) im Einsatz, um ein achtjähriges Kind zu suchen. Da das Mädchen an Autismus erkrankt ist, hat die Dorfgemeinschaft in NÖ via Internet auch zahlreiche Freiwillige für die Suche gewinnen können. Erschnüffelt hat das Kind schließlich der Hund einer dieser Freiwilligen!
Das Mädchen war ihrer Großmutter, wo sie auf Besuch war, ausgebüxt. Da es sich um ein autistisches Kind handelte, wurde eine Suchaktion mit Feuerwehr, Rettung und Polizei gestartet. Es war die feine Nase von „Luxi“, dem Hund einer Altenwörtherin, der die Abgängige fand: Sie kauerte leicht unterkühlt in der Nähe einer Schottergrube.
Schmackhaftes Leckerli als Belohnung
Die Entwarnung löste bei den Angehörigen, als auch den zahlreichen Suchkräften große Erleichterung aus: Insgesamt waren 37 Feuerwehrleute, sechs Polizisten, drei Rotkreuz-Sanitäter und zehn freiwillige Helfer im Einsatz.
Unterstützt wurde sie von Rettungshundestaffeln (Rettungshunde Niederösterreich, österreichische Rettungshundebrigade, Samariterbund Suchhunde, Rotes Kreuz Suchhunde und die ÖHU Suchhunde) aus Niederösterreich. Dass es just „Luxi“ war, freute die Besitzerin ganz besonders – eine Extra-Knackwurst als Belohnung hat sich die Kaltschnauze verdient. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gebracht.

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