Jener gebürtige Slowene, der im Verdacht steht, mit dem Verschwinden der Grazer Influencerin etwas zu tun zu haben, dürfte demnächst nach Österreich ausgeliefert werden.
Erst vor wenigen Tagen dürften sich laut „Krone“-Infos Stefanie P. und der Verdächtige erneut getrennt haben. Seit Jahren führten die beiden nämlich eine On-off-Beziehung. Nun steht der 31-Jährige im dringenden Tatverdacht, etwas mit dem Verschwinden der Influencerin zu tun zu haben. Nachdem sein ausgebranntes Auto am Montag auf dem Parkplatz des Casinos Mond an der steirisch-slowenischen Grenze entdeckt wurde, nahmen slowenische Polizisten ihn vorläufig in Verwahrung.
Kurz darauf erwirkte die Staatsanwaltschaft Graz die Festnahmeanordnung und beantragte auch die Auslieferung des Mannes nach Österreich. Laut „Krone“-Information soll diese nun durch sein. Allerdings hat der mutmaßliche Täter 24 Stunden lang Zeit, sich dafür oder dagegen auszusprechen. Wie die „Krone“ aus guter Quelle erfahren hat, soll er allerdings bereits zugestimmt haben. Auch sein Stiefvater (57) und sein Bruder (28) wurden wegen des Verdachts der Beitragstäterschaft festgenommen – allerdings in Graz. Ob und wie sie sich verantworten, ist derzeit noch nicht bekannt.
„Muss endlich heimkommen“
Die junge Grazerin gilt seit Sonntag als vermisst, eine Gewalttat wird befürchtet. Suchaktionen in der Steiermark und Slowenien blieben vorerst erfolglos. Die Familie der Influencerin hofft: „Sie muss endlich heimkommen.“
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