Für Eishockey-Meister Red Bull Salzburg steigt morgen das Achtelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League beim ERC Ingolstadt. Die Eisbullen wollen sich dabei eine gute Ausgangsposition für das entscheidende Rückspiel in einer Woche erspielen, müssen bei formstarken Oberbayern aber ordentlich aufpassen.
Nach drei Pleiten am Stück rangieren die Eisbullen in der Liga mittlerweile nur mehr auf Rang sechs. Ein Platz innerhalb der Play-off-Plätze scheint derzeit nicht mehr so fix, wie noch in den Jahren zuvor. Sattelfest soll dafür morgen das sein, was die Salzburger im Achtelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League (CHL) auf dem Eis darbieten.
Denn mit Ingolstadt wartet auf die Mannschaft von Trainer Manny Viveiros ein harter Brocken, den man aber in Hin- und Rückspiel durchaus ausschalten kann. „Sie spielen gutes Eishockey und sind besonders offensiv gefährlich“, warnt Viveiros vor seiner „Ex“.
Und das aus gutem Grund, schossen die Oberbayern zuletzt Köln (10:3) und Frankfurt (8:0) gnadenlos ab. „Wir müssen defensiv kompakt stehen“, ist der Coach überzeugt. In das selbe Horn bläst auch Luca Auer: „Das ist generell die Art und Weise, wie wir spielen wollen“, meint das heimische Eigengewächs.
Wir haben hart an unseren Fehlern gearbeitet und die Spiele analysiert. Wir müssen als Mannschaft einfach solider auftreten
Luca AUER, EC Red Bull Salzburg
Um so besser, dass sich die Verletztenmisere der Eisbullen dem Ende nähert. Bei Benjamin Nissner bestätigte sich der Verdacht auf Gehirnerschütterung nicht. Ob Verteidiger Devante Stephens (Hüfte) in den Kader zurückkehren kann, entscheidet sich erst heute vor dem Spiel.
Eisbullen müssen Fehler vermeiden
Klar ist: Die Fehler, die sich in der laufenden Saison zu oft einschleichen, müssen dringend abgestellt werden. Sonst droht den Bulls bei den formstarken Ingolstädter ein bitterer Abend. „Wir haben hart an unseren Fehlern gearbeitet und die Spiele analysiert. Wir müssen als Mannschaft einfach solider auftreten“, fordert Stürmer Auer von sich und seinen Teamkollegen
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