Es häufen sich wieder die Betrugsfälle in Österreich. Die Polizei in Tirol warnt vor einer aktuellen Anruf-Betrugswelle, bei der sich die Täter als Polizisten oder Kriminalbeamte ausgeben.
Mittlerweile gibt es wohl kaum eine Österreicherin/einen Österreicher, der noch nie eine Betrugs-SMS, -Anruf oder E-Mail bekommen hat. Doch wie viele dieser Maschen derzeit im Umlauf sind, passt auf keine Kuhhaut, wie man so schön sagt.
Polizei warnt vor Anruf-Welle
Egal ob „Kinder ihr Handy verloren haben“, man sich bei „FinanzOnline“ dringend einloggen soll oder irgendetwas mit Krypto-Währung, keiner ist vor den Versuchen der Gauner sicher. Ratzfatz mithilfe von KI sind Hunderte, ja Tausende solcher Fake-SMS versendet. Banken und die Polizei warnen daher eindringlich.
Es kommt aktuell zu Betrugsanrufen in Innsbruck. Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten oder Kriminalbeamte aus und versuchen Bargeld und Wertsachen herauszulocken. Schützen Sie sich und warnen Sie Ihre Angehörigen.
Landespolizeidirektion Tirol
Besonders dreist: Derzeit geben sich Täter als Beamte der Polizei aus versuchen so, von nichtsahnenden Opfern Bargeld und Wertsachen herauszulocken, wie die Polizei eindringlich warnt. Es heißt also weiterhin: Wachsam sein, misstrauisch bleiben und auf Nummer sichergehen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.