Alternative genutzt

Zum „Präsenzdienst“ in die Volksschule eingerückt

Niederösterreich
21.10.2025 09:15

Was für Grundwehrdiener der Morgenappell in der Kaserne ist, ist für Alex Schmölz die Schulglocke. Warum der junge Tullner jetzt satt zu exerzieren  Kinder beaufsichtigt.   

Der junge Tullner ist statt zum Präsenzdienst in eine Kaserne in die Egon-Schiele-Volksschule in seiner Heimatstadt „eingerückt“. Als Alternative zum Grundwehr- oder Zivildienst hat sich Schmölz dazu entschieden, dort ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren.

Wichtige Unterstützung
Seit Beginn des Schuljahres steht der Bursche den Kindern sowie dem Lehrerteam zur Seite. Direktorin Birgit Neigenfind ist von dem Projekt, das erstmals an der Schule stattfindet, begeistert: „Der Einsatz eines FSJ-Mitarbeiters ist eine wichtige Unterstützung.Hilfe für “

Hilfe für Taferklassler
Schmölz’ Dienst beginnt bei der morgendlichen Ankunft der mehr als 300 Schülerinnen und Schüler. Vor allem die Taferlklassler profitieren von seiner Hilfe im Garderobenbereich und von der Begleitung in die Klassenräume. Während der Pausen und zum Unterrichtsschluss hilft Schmölz bei der Aufsicht. Auch wenn eine der Assistenzkräfte an der Volksschule ausfällt, springt der junge Mann ein.

Vielfältige Aufgaben
Zudem begleitet er Schulklassen bei Sportveranstaltungen oder Lehrausgängen, hilft tatkräftig bei Schulprojekten mit und ist auch in den Lernstunden sowie bei der Nachmittags- und Ferienbetreuung eine große Unterstützung für Schulpersonal.

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