Nach der Niederlage im ÖM-Finale der Alps Hockey League haben die Zeller Eisbären gegen Kitzbühel Revanche im Sinn. Mit weiteren Punkten würden die Pinzgauer auch einen großen Schritt richtig Meisterrunden-Sieg machen. Ganz anders läuft‘s für die RB Juniors, die Play-off-Träume des Farmteams könnten schnell vorbei sein.
Zehn Tage ist es her, dass die Zeller Eisbären im Finale der Österreichischen Meisterschaft der Alps Hockey League bei Kitzbühel den Kürzeren zogen. Für die Pinzgauer war das scheinbar eine Initialzündung. Denn seit dem Verpassen des ersten Saisonziels sind die Blau-Gelben auf dem Vormarsch.
Mit Kitzbühel haben wir noch eine Rechnung offen, wir wollen Revanche!
Philip Putnik
„Wir haben derzeit einen guten Lauf, spielen mit sehr viel Selbstvertrauen“, freut sich EKZ-Urgestein Philip Putnik. Seine Bergstädter sind nach drei Spielen in der Meisterrunde noch ungeschlagen. Heute (19.30) können die Cracks von Marcel Rodman weitere wichtige Punkte einfahren. Das nächste Derby gegen Kitz hat aber ein anderes Motto: Rache wird am besten kalt serviert! „Mit Kitzbühel haben wir noch eine Rechnung offen, wir wollen Revanche!“, zeigt sich Putnik entschlossen.
Entschlossenheit werden auch die RB Juniors in der Quali-Runde A brauchen. „Wir haben eine Woche Zeit, um zu zeigen, was in uns steckt“, will Coach Teemu Levijoki noch einmal die Truppen mobilisieren – vermutlich zu spät. Sollte das Farmteam heute (20.30) bei Meran verlieren, Gröden indes gegen Wipptal siegen, rücken die Play-offs in weite Ferne.
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