Kripo-Ermittlungen zur Ursache sind noch nicht abgeschlossen, aber Beamte sagen: „Gibt keine Hinweise auf Brandstiftung“. Weitere Details und Fragen blieben am Montag noch ungeklärt.
Was hat den Funken zu dem Großbrand in der Nacht auf Freitag beim Beschläge-Hersteller Maco ausgelöst? Die Polizei geht von einer „technischen Ursache“ aus, heißt es auf Nachfrage der „Krone“.
Ein Fremdverschulden werde offenbar ausgeschlossen: „Es gibt keine Hinweise auf Brandstiftung.“ Noch aber sind die umfangreichen Ermittlungen nicht zur Gänze abgeschlossen. Wie berichtet konnten die Ermittler erst im Laufe des Samstags mit den Ermittlungen zur Brandursache beginnen, da die Halle zeitweise einsturzgefährdet war.
Unklare Situation mit Umweltschäden
Während die Ermittlungen noch weiterlaufen, hat zumindest jene Spezialfirma ihre Arbeit beendet, die sich um die Reinigungsarbeiten nach dem Austritt von zumindest 60.000 Liter Salpetersäure und Salzsäure gekümmert hat.
Unklar ist aber, ob es noch weitere Arbeiten braucht, da das Erdreich und womöglich das Abwassersystem kontaminiert wurden. Weder die Stadt noch die Firma Maco konnten hier am Montag Auskunft geben – laut dem Unternehmen gäbe es „noch keine neuen Informationen oder Details“ zur Ursache und zum Ausmaß des Schadens.
Wie berichtet, hatte ein Großbrand in der Nacht auf Freitag eine Halle des Beschläge-Herstellers im Süden der Stadt zerstört. 125 Feuerwehrleute konnten nach zwölf Stunden das Feuer löschen.
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